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Barbara Schmelz

Barbara Schmelz stammt aus Mehring/Oberbayern.
Nach dem Abitur studierte sie Kirchenmusik mit Hauptfach Gesang und Konzertfach Orgel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Mozarteum Salzburg sowie an der Königlichen Musikhochschule Kopenhagen/Dänemark. Prägende Lehrerpersönlichkeiten waren dabei Hannfried Lucke und Bine Katrine Bryndorf (Orgel). Beide Studien schloss sie mit Auszeichnung ab.

Daneben besuchte Barbara Schmelz Meisterkurse bei Hans Davidsson, Hans Fagius, Gerhard Gnann, Mattias Wager und Andrés Cea Galán.

Als Solistin wie Kammermusikpartnerin konzertierte Barbara Schmelz in zahlreichen Ländern Europas (Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Tschechien, Dänemark, Baltikum, Finnland) sowie in Mexiko.

2014 übernahm sie die künstlerische Leitung der etablierten Konzertreihe Musiktage Waging am See.

Sie erhielt Leistungsstipendien, war Studienassistentin von Prof. Joachim Brügge, Sopranistin im Kammerchor des Mozarteums sowie Organistin beim Salzburger Adventsingen im großen Festspielhaus.
Seit 2015 wirkt Barbara Schmelz als Leiterin der Basilikamusik sowie als Basilikaorganistin in der Benediktinerabtei Scheyern.

Andreas Martin Hofmeir

Andreas Martin Hofmeir, einer der besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart, ist ein Grenzgänger zwischen verschiedenen Genres: Der 37-Jährige ist Professor am Mozarteum Salzburg, war Gründungsmitglied und Tubist der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda und erhielt sowohl als Kabarettist (u.a. Passauer ScharfrichterBeil) als auch als klassischer Tubist (u.a. ECHO Klassik und Preis des Deutschen Musikwettbewerbs) zahlreiche Auszeichnungen. Er ist Autor und Showmaster, gefragter Solist und Kammermusiker und gibt weltweit Meisterkurse und Workshops.
1978 in München geboren, fand er über Klavier, Schlagzeug und Tenorhorn mit zwölf Jahren zur Tuba. Nach dem Unterricht bei Robert Tucci (Bayerische Staatsoper) studierte er in Berlin (Dietrich Unkrodt), Stockholm (Michael Lind) und Hannover (Jens Björn-Larsen). 2004 gewann er den renommierten internationalen Tubawettbewerb „Città di Porcia“ in Pordenone (Italien), im folgenden Jahr – als erster Tubist in der Geschichte des Wettbewerbs – den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 in Berlin. Er war Stipendiat der Orchesterakademien der Berliner und der Münchner Philharmoniker und spielte weiters mit den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern und dem Bayerischen Staatsorchester. Von 2004 bis 2008 war er Solotubist im Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies.
Als Solist konzertierte er u.a. mit den Münchner Philharmonikern, dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, der NDR Radiophilharmonie, dem Bruckner Orchester Linz, dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und der Jungen Philharmonie Salzburg.

Cornelia von Kerssenbroek

Cornelia von Kerssenbroek ist seit 2002 musikalische Leiterin des Opernfestivals Gut Immling. Hier dirigierte sie zahlreiche Opern, von Mozarts „Zauberflöte" bis Wagners „Fliegender Holländer" und machte sieh auch als Verdi-Interpretin einen Namen. Sie studierte am Mozarteum Salzburg, an der Musikhochschule Freiburg und an der Aceademia Chigiana in Siena/Italien. 1996 erhielt sie den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Kunst Wien/ Österreich, 1999 den „Händel-Förderpreis" der Stadt Halle/Saale und 2004 den „Zonta Musikpreis 2004". Vor allem in Osteuropa ist sie eine Vorreiterin in Sachen Barockrepertoirepflege mit Engagements in Krakau (Polen), Tiflis (Georgien), am Städtebundtheater Passau, dem Stadttheater Biel/Solothurn (Schweiz), China u.a. Sie ist ein ständiger Gast in den Opernhäusern und Konzertsälen Europas und Asiens.