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Basilikaorgel

Disposition der Jann-Orgel (1979)

HAUPTWERK (C-g‘‘‘)

SOLOWERK (C-g‘‘‘)  
als Brustwerk, schwellbar

PEDAL (C-f)

Burdon  

16‘     

Gedackt  

8‘       

Offenbaß

16‘

Prinzipal       

8‘         

Salizional

8‘    

Subbaß

16‘

Gemshorn

8‘      

Schwebung

8‘       

Oktavbaß 

8‘

Oktave  

4‘      

Viola    

4‘       

Rohrbaß  

8‘

Koppelflöte   

4‘         

Blockflöte  

4‘    

Quinte   

10 2/3‘

Quinte  

2 2/3‘    

Nasat    

2 2/3     

Hohlflöte

4‘

Superoktave

2‘       

Nachthorn 

2‘    

Mixtur 5f.   

2‘

Mixtur 4-6f.

1 1/3‘      

Terz    

1 3/5‘    

Bombarde  

16‘

Kornett 5f.  

ab g0      

Scharff 4f.  

1 1/3‘  

Posaune  

8‘

Trompete

8‘

Regal    

16‘      

Clairon  

4‘

                             

Cromorne

8‘

   


Tremulant

 

RÜCKPOSITIV (C-g‘‘‘)   

KOPPELN

Rohrflöte   

8‘           

I/P

Prinzipal       

4‘          

II/P

Holzflöte       

4‘

III/P

Waldflöte   

2‘

I/II

Quinte  

1 1/3‘

III/II

Sesquialtera 

2 2/3+1 3/5‘

Musette 

8‘

Cymbel 3-4f.

1‘


Tremulant

Die Orgel hat 2526 Pfeifen, einen freistehenden Spieltisch, 39 klingende Register, 46 Registerzüge, rein mechanische Tontraktur, Schleifwindladen, elektrische Registertraktur und 5 mechanische Setzerkombinationen. Die Orgel wurde in ein Neobarockes Hauptgehäuse eingebaut welches in seiner äußeren Form verändert wurde.
Das Rückpositiv wurde in Zusammenhang mit der Neugestaltung der Emporenbrüstung durch Herrn Architekten Schedl entworfen.

Äußere Gestaltung Hans Schedl, Bernd Holderied, Georg Jann

Disposition: Georg Jann in Zusammenarbeit mit Karl-Heinz Söndermann
Intonation: Georg Jann, Paul Rohner
Erbauer: Georg Jann, Orgelbau, Allkofen. 1976-1979


Orgel-Chronologie

um 1260

 

1575/76

Erste bildliche Darstellung einer Orgel durch Conradus Schyrensis

 

Caspar Sturm-Orgel mit 19 Registern verteilt auf Hauptwerk, Brustwerk, Rückpositiv und Pedal

1768/69

Anton Bayr (?)-Orgel mit 21 Registern verteilt auf Hauptwerk, Brustwerk, Rückpositiv und Pedal

1864

Konrad März-Orgel mit 21 Registern, 2 Manuale und Pedal

1907        

Heinrich Koulen: Elektropneumatische Großorgel mit einer Hauptorgel mit 2 Manualen, 39 Registern und einer Chororgel mit 2 Manualen und 19 Registern. Beide Werke waren vom Spieltisch der Chororgel aus spielbar.

1956

Guido Nenninger: Umbau der Hauptorgel mit viermanualigem Spieltisch

1960

Guido Nenninger: Neue Chororgel versteckt in einer der Seitennischen der Apsis. Beide Werke konnten sowohl von der Hauptorgel als auch von der Chororgel aus gespielt werden.

1979    

Georg Jann-Orgel mit 39 klingenden Registern verteilt auf Hauptwerk, Brustwerk, Rückpositiv und Pedal

1988

Georg Jann-Orgeltruhe im Altarraum der Basilika