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Eröffnungskonzert – "Magnificat"

Sonntag | 18. Juni 2017 | 17.00 Uhr | Basilika

Eröffnungskonzert: "Magnificat"

Beim diesjährigen Eröffnungskonzert werden zwei Magnificat-Vertonungen neuerer Zeit gegenübergestellt, die unterschiedlicher nicht sein könnten:  John Rutters 1990 vollendetes Werk für Solosopran, Chor und Orchester mit Elementen lateinamerikanischer Musik, voller Freude und Energie und dagegen die schlichte Acapella-Version des estnischen Komponisten Arvo Pärt aus dem Jahre 1989. Dieses Werk wurde im Tintinnabulistil (Glockenklang) geschrieben, ein Komponierstil, den Pärt selbst in den 1970er Jahren erdacht hat. Damit verlässt der Basilikachor Scheyern mit seiner Dirigentin Barbara Schmelz bekannte und bewährte Pfade und wagt neue musikalische Wege.

 

Programm

 

Anton Bruckner (1824 - 1896)
Ave Maria
Motette für 7-stg. Chor a capella


Arvo Pärt
(*1935)

Magnificat

John Rutter (*1945)
Magnificat
für Solosopran, gemischten Chor, Kammerorchester und Orgel


Kammerchor, Chor und Orchester
der Basilika Scheyern
.

Susanne Breu Solosopran
Barbara Schmelz
Leitung

Bilder vom Eröffnungskonzert (©fm)

Sommerkonzerte 2017

"OPEN AIR"

Samstag | 24. Juni 2017 | 20.30 Uhr |  Klosterhof

Sommerkonzerte Kloster Scheyern 2017 -„Open Air“

Nach zweijähriger Pause findet dieses Jahr wieder der beliebte OpenAir Abend im Scheyerer Klosterinnenhof statt. Genießen Sie bei hoffentlich gutem Wetter einen wunderbaren Sommerabend mit einem wunderbaren Orchester, dem renommierten

Kammerorchester der  Musikakademie Gut Immling

mit Werken von W. A. Mozart, Johann Strauss (Sohn), Antonio Vivaldi und Gaetano Donizetti.

Sopran: Elisa Cenni
Tenor: Chuanliang Wang

Leitung: Cornelia von Kerssenbrock

Open Air in Bildern (©fm)

Abt Markus begrüßt
Klosterinnenhof
Cornelia von Kerssenbrock
Georgian Sinfonietta Festivalorchester

Promenadeplätze

Chuanliang Wang - Tenor
Elsa Cenni - Sopran

Sommerkonzerte Kloster Scheyern 2017

Samstag | 01. Juli 2017 | 19.30 Uhr | Kreuzgang

Kreuzgangkonzert
A-capella-Musik aus vier Jahrhunderten im Kreuzganggewölbe

Kreuzgang

In der fantastischen Akustik des Scheyerer Kreuzganges erwartet Sie bei den diesjährigen Sommerkonzerten das preisgekrönte Acapella-Ensemble "Hohes C" aus Salzburg. Die sieben jungen Männer, Studenten am Salzburger Mozarteum, präsentieren ein spannendes Programm quer durch die Jahrhunderte der Musikgeschichte.

Kartenvorverkauf über den Klosterladen (08441/752‐249 oder karten(@)basilikamusik.de

Preiskategorie : € 15,00 (€ 12,00 für Schüler und Studenten)
Begrenzte Plätze!


Kinder- und Familienkonzert

Sonntag | 02. Juli 2017 |Wittelsbacher-Saal

Sommerkonzerte Kloster Scheyern 2017
Kinder- und Familienkonzert der Basilikasingschule

Die Scheyerer Basilikasingschule mit Vorschulchor, Kinderchor und Jugendkantorei präsentiert an diesem Nachmittag in verschiedensten Ensembles ihre gesanglichen Fortschritte des Singschuljahres. Ein buntes Konzert auf hohem musikalischen Niveau erwartet alle Besucher im Wittelsbacher-Saal.
Nicht nur die Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen.



„Tuba und Harfe - Why not?“

Sonntag | 09. Juli 2017 | 19.30 Uhr | Wittelsbacher-Saal

„Tuba und Harfe - Why not?“
Sommerkonzerte Kloster Scheyern 2017

Zwei junge Professoren, Andreas Hofmeir (Tuba) und Andreas Mildner (Harfe), an zwei gegensätzlich scheinenden Instrumenten geben sich bei den diesjährigen Sommerkonzerten ein Stelldichein. Die seltene Kombination Tuba und Harfe erklingt als Abschlusskonzert im Wittelsbacher-Saal. Dass diese Mischung aber durchaus sinnvoll und vor allem absolut hörenswert ist, ist bei den beiden Musikerkoryphäen nicht verwunderlich. Außerdem: "selbst die Evolution basiert auf der erfolgreichen Kombination der schier unvereinbaren Gegensätze." (Zitat von Andreas Hofmeir).


Konzerte - Chronik


 

 

Festliches Silvesterkonzert

Samstag | 31. Dezember 2016 | 20.30 Uhr | Basilika

Am Silvesterabend erwartet alle Besucher ein besonderes Konzert in der Basilika. Zu hören ist Echo-Klassik - Preisträger und Professor am Mozarteum Andreas Martin Hofmeir und Basilikaorganistin Barbara Schmelz mit einem spannenden Programm für Tuba und Orgel. Lassen Sie sich überraschen!
Auf dem Programm steht meditative und besinnliche Musik zum Jahresausklang, aber auch festliche beschwingte Musik zum Neuen Jahr. Es erklingen Werke von J.  S.  Bach, Tomaso Albinoni, Jules Massenet, u. a.

Ausführende:
                     Andreas Martin Hofmeir, Tuba (mehr lesen hier...)
                     Barbara Schmelz, Orgel  (mehr lesen hier...)

Andreas Martin Hofmeir
Barbara Schmelz

Eintritt: 12 € (Hauptschiff), 7,50 € (Seitenschiff)
Kartenvorverkauf über den Klosterladen (08441/752‐249)

 

 


Konzertchronik


Feierliches Adventskonzert

Sonntag | 27. November 2016 | 17.00 Uhr | Basilika

"Festliches Kantatenkonzert zum ersten Advent"

J. S. Bach

"NUN KOMM DER HEIDEN HEILAND" BWV 61

"SCHWINGT FREUDIG EUCH EMPOR" BWV 36

"WACHET AUF RUFT UNS DIE STIMME" Für Orgel - BWV 645

Ausführende:
Susanne Breu - Sopran
Stefan Sbonnik - Tenor
Nikolai Ardey - Bass
Basilikachor- und Orchester Scheyern

Barbara Schmelz - Orgel, Continuo und Gesamtleitung

Kartenpreise:
Katgorie I: € 20,00 | (€ 18,00*)
Katgorie I: € 15,00 | (€ 12,00*)
Katgorie I: €   8,00 | (€  7,00*)

Kartenvorverkauf über den Klosterladen (08441/752‐249 oder karten(@)basilikamusik.de ) und an der Abendkasse

 

Bilder vom Konzert (©fm)


Sommerkonzerte Kloster Scheyern 2016

Eröffnungskonzert – "Jauchzet dem Herrn" - Bach und Schütz im Gerüst!
Sonntag | 19. Juni 2016 | 17.00 Uhr | Basilika | Mehr...

"Time stands still"
Donnerstag | 30. Juni 2016 | 20.00 Uhr | Kreuzgang | Mehr...

Gisela und Stephan – Das Musical
Freitag | 24. Juni 2016 und Samstag | 25. Juni 2016 | jeweils 19.00 Uhr | Wittelsbacher Saal | Mehr...

"Max und die Käsebande" - ein Kindermusical
Sonntag | 03. Juli 2016 | 17.00 Uhr | Wittelsbacher Saal | Mehr...

zither moves
Donnerstag | 07. Juli | 20.00 Uhr | Kapitelkirche | Mehr...

 


Eröffnungskonzert – "Jauchzet dem Herrn" - Bach und Schütz im Gerüst!

Sonntag | 19. Juni 2016 | 17.00 Uhr | Basilika

Eröffnungskonzert – "Jauchzet dem Herrn" - Bach und Schütz im Gerüst!

Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz und Claudio Monteverdi

 

Im Gerüst! Durch die Renovierungsarbeiten im Hauptschiff der Basilika entsteht im Raum eine völlig neue akustische Situation. Darum wurde für das diesjährige Sommerkonzert des Basilikachores Chorliteratur ausgewählt, die durch diesen Umstand nicht behindert wird, sondern, im Gegenteil, sich die neue Akustik für besondere musikalische Effekte zu Nutze macht. Auf dem Programm stehen u.a. doppelchörige Motetten von Heinrich Schütz, die Bachkantate Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Seiten BWV 172 sowie die fünfstimmige Motette Beatus vir von Claudio Monteverdi.
Die Doppelchörigkeit oder Mehrchörigkeit stammt ursprünglich aus dem iatlienischen bzw. venezianischen Raum. Heinrich Schütz unternahm eine Italienreise und war Schüler des berühmten Giovanni Gabrieli, Organist am Markusdom in Venedig. Von dorther brachte er diese wunderbare Kompsitionsart mit, die den Raum, in dem musiziert wird, einbezieht. Zwei oder mehrere Teilensembles (so genannte Chöre) werden in der Kirche verteilt, die an verschiedenen Stellen des Raumes stehen und teils abwechselnd aufeinander antworten, teils sich in Tutti -Passagen vereinigen und so den ganzen Raum mit Klangpracht erfüllen.
Die Bachkantate Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten! entstand anlässlich des Pfingstfestes im Jahre 1714 und wurde in der Schlosskapelle in Weimar am 20. Mai zum ersten Mal aufgeführt. Damals war Johann Sebastian Bach in Weimar Hoforganist und Konzertmeister von Johann Ernst von Sachsen-Weimar.
Sie eignet sich wunderbar für kleinere Kirchenräume oder Räume mit kleinerer Akustik, weil sämtliche Mittelteile der Kantate für Solisten und überschaubares Orchester geschrieben sind, jedoch ist dieser eingesäumt von einem prächtigen Konzertsatz in da capo - Form für Chor und festliches Orchester.

 

Susanne Breu - Sopran
Carolin Cervino – Alt
Alexander Hüttner – Tenor
Nikolai Ardey – Bass

Basilikachor und -Orchester
Leitung: Barbara Schmelz

 

Die Solisten:

Carolin Cervino
Alexander Hüttner
Susanne Breu
Nikolai Ardey

Bilder vom Eröffnungskonzert


"Time stands still"

Donnerstag | 30. Juni 2016 | 20.00 Uhr | Kreuzgang

 

"Time stands still"

Musik der späten Renaissance im Kreuzganggewölbe

England, um 1600, am Hofe Elisabeth I.
Die Regierungszeit der Tudorkönigin Elisabeth I. wird bis heute Goldenes Zeitalter genannt.
Bereits ihr Vater,  Tudorkönig Heinrich VIII. (1509-1547) hatte eine besondere Vorliebe für Musik und andere Formen der Kunst, ermöglichte durch seine großzügigen Ausgaben das Entstehen eines besonderen Kulturbetriebes am englischen Hof. Einer der bedeutendsten Komponisten dieser Zeit war John Dowland. Er gilt als größter der englischen "lutenist songwriters" und trug durch seine auf den Kontinentalreisen gewonnenen Erfahrungen entscheidend dazu bei, dass sich Englands eigener musikalischer Stil weiterentwickelte.


Elisabethanische Melancholie

Melancholie war im elisabethanischen England ein allzu gegenwärtiges Phänomen. Dowland´sche Stücke wie Time stands still, Flow my tears, oder die Melancholy Galliard zeugen von dieser Stimmung. Das wohl bedeutendste literarische Werk zur Melancholie verfasste Robert Burton (1577 - 1640) zu Lebzeiten Dowlands in seinem Werk The Anatomy of Melancholy, (1621).
"Viele Menschen werden melancholisch durch das Musikhören, jedoch ist es eine angenehme Melancholie, die die Musik hervorruft; und daher ist sie für diejenigen unzufriedenen, Kummer leidenden, ängstlichen, sorgenvollen oder niedergeschlagenen Menschen ein höchst angenehmes Heilmittel."

Die Musiker des Dowland Consort Salzburg begeistert die Tief- und Feinsinnigkeit dieser melancholischen Musik, außerdem verbindet sie  der Anspruch authentischen Musizierens, auf dass das Publikum für eine Stunde Zeit und Raum um sich vergessen möge.

 

Dowland Consort Salzburg
Barbara Schmelz - Gesang und Orgelpositiv
David Bader - Laute

 


"Gisela und Stephan" – Das Musical

Freitag | 24. Juni 2016 und Samstag | 25. Juni 2016 | jeweils 19.00 Uhr | Wittelsbacher Saal

"Gisela und Stephan" – Das Musical

Nach dem großen Erfolg im Uraufführungsjahr 2013 wird das deutsch-ungarische Musical „Gisela und Stephan“ (Text von Claudia Fabrizek, Musik von Dénes Hármath und Stefan Daubner) im Jahr 2016 in neuer Besetzung zweimal im Wittelsbachersaal aufgeführt. Die Hochzeit der bayerischen Herzogstochter Gisela mit dem ungarischen Fürstensohn Stephan fand im Jahr 995 in Scheyern statt und verband die bis dahin verfeindeten Nationen auf friedliche Weise.
Nahezu alle 16 Solisten sind mit Schüler des Schyren-Gymnasiums besetzt, darunter Marie Ardey als Gisela und Daniel Sauer als Stephan in den Hauptrollen. Die Texte sind auf Deutsch, Lateinisch und Ungarisch und werden mit Übertiteln übersetzt. Als ungarischer Partner in diesem völkerverständigenden Projekt konnte der Stadtchor Veszprém (Ungarn) unter der Leitung von Ágnes Erdélyi gewonnen werden, der als einer der besten Chöre Ungarns für stimmgewaltige Massenszenen sorgt.
In den weiteren Rollen sind Hannah Gräf (Zofe), Jonas Wilhelm (Bote), Michael Schutte (Heinrich), Marta Baranda Menayo (Äbtissin), Jakob Grüner (Bischof Adalbert), Alexander Riebold (Bayerischer Bischof), Ádám Koncz (Geza) und Jannick Fuchs (Hermann) auf der Bühne zu erleben. Die Rolle der drei Fräulein teilen sich Kristina Krnicka, Magdalena Kufer Helena Meinersmann, Eva Rath, Anneliese Schutte und Anna Daubner. Bühnenbild und Kostüme werden zum Teil aus der Produktion von 2013 übernommen. Für Bewegung sorgen wird ein Tanzensemble in der Choreographie von Elvira Ihne-Landesberger. Musikalisch begleitet wird das historische Musical von einer Band mit Bläsern der Münchener Musikhochschule sowie Christiane Sauer, Roland Scheerer und Wolfgang Jung. Die Gesamtleitung hat Stefan Daubner. Weitere Informationen finden sich auf der Website www.gisela-musical.eu
Die Schirmherrschaft über das Projekt hat Endre Graf Esterházy übernommen.
 
Tickets sind an der Klosterpforte Scheyern sowie nach den Osterferien im Sekretariat des Schyren-Gymnasiums Pfaffenhofen zum Preis von 15 EURO bzw. 10 EURO (Schüler) erhältlich.


"Max und die Käsebande" - ein Kindermusical

Sonntag | 03. Juli 2016 | 17.00 Uhr | Wittelsbacher Saal

Familienkonzert: Kindermusical: "Max und die Käsebande"

"Das Königreich Käsien ist ein kleines Käseland und ein Paradies für jeden Käseliebhaber. Schon seit alters her haben die Herrscher von Käsien ein gutes Näschen für hervorragenden Käse bewiesen. Senner und Käser aus der ganzen Welt sind deshalb vor langer Zeit in Käsien eingewandert, um hier zu leben und den besten Käse der Welt zu produzieren. Einmal im Jahr reisen alle Käser zurück in ihre Heimatländer, um dort die neuesten Rezepte zu erfahren. Anschließend treffen sich alle wieder in Käsien zur Jahreshauptversammlung der internationalen Käser. Normalerweise ein freudiger Anlass. Doch dieses Jahr herrscht große Aufregung unter den Käsern: Käsekönig Kurt, der amtierende Herrscher von Käsien, wurde von Yogi Yoghurt und seinem Handlanger Rolly Harzer geputscht. Die beiden wollen mit fadem Einheitskäse den Käseweltmarkt erobern. Die einheimischen Käser befürchten das Schlimmste. In ihrer Verzweiflung verbünden sie sich mit der Käsebande und ihrem Anführer Max…"

Nach dem großen Erfolg der Kinderoper Hänsel und Gretel im Jahr 2015 freut sich die Basilikasingschule Scheyern in diesem Jahr ein Teil der Sommerkonzerte zu sein und verspricht mit "Max und die Käsebande" ein spannendes Konzerterlebnis für die ganze Familie.

Basilikasingschule Scheyern
Szenische Einstudierung und Aktionsgruppe: Veronika Feldmann
Organisatorische Leitung und Kinderchor: Alice Köstler-Hösl
Jugendchor und musikalische Gesamtleitung: Barbara Schmelz


zither moves

Donnerstag | 07. Juli | 20.00 Uhr | Kapitelkirche

zither moves – Claudia Höpfl, Mara Vieider & Karmen Zidar Kos


Ein farbenfrohes Kaleidoskop von der Volksmusik über Alte Musik bis hin zur Musik unserer Zeit
Das Zupfinstrument Zither wir in unserer Zeit meist mit alpenländischer Volksmusik in Verbindung gebracht. Dabei hat das Instrument ein lange Geschichte und wird sogar im Buch Genesis der Bibel erwähnt, wo der Hebräer Jubal, dessen Alturgroßvater Kain war, als der Urvater aller Zither- und Flötenspieler bezeichnet wird. (Gen 4,21.)
Auch die alten Griechen kannten das Instrument bereits, allerdings unter dem Namen Monochord. Aus dem europäischen Raum gelten das mittelalterliche Scheitholt und das Psalterium als Vorläufer der Zither.
In der Biedermeierzeit bewirkte die Liebe zum Folkloristischen eine Blüte der Zither im mittleren Europa, und wurde scherzhaft als Klavier des kleinen Mannes bezeichnet.
Die Instumentenentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert führte zu einer Vergrößerung des Instrumentes bis zur heutigen Form der Konzertzither, mit der den Literaturmöglichkeiten nahezu keine Grenze mehr gesetzt sind.

Zum Programm:

Vom Frühbarock bis heute – temporeich durch drei Jahrhunderte Musikgeschichte, spielen sich Claudia Höpfl, Mara Vieider, Karmen Zidar Kos durch Werke von Thomas Robinson, Johann Sebastian Bach und Fredrik Schwenk.
Die Zuhörer erwartet ein farbiges Konzertprogramm, das durch drei Jahrhunderte Musikgeschichte führt. Claudia Höpfl, Mara Vieider, Karmen Zidar Kos zeigen ein farbenfrohes Kaleidoskop von der Volksmusik über Alte Musik bis hin zur Musik unserer Zeit. Die jungen Musikerinnen, Studierende der Zitherklasse Georg Glasl an der Hochschule für Musik und Theater München, gehen mit  der Zither selbstbewusst und ideenreich traditionelle und neue Wege.
 




 

Chronik

                Konzerte 

 

 


Festliches Silvesterkonzert

Donnerstag | 31. Dezember 2015 | 20.30 Uhr | Basilika


Am Silvesterabend erwartet alle Besucher ein besonderes Konzert in der Basilika. Zu hören ist die neue Kirchenmusikerin Barbara Schmelz mit festlich virtuoser Sololiteratur für Orgel und ein ganz neue interessante Instrumentenkombination: Euphonium und Orgel.
Franz Obermair vom Mozarteum Salzburg wird die Konzertbesucher in die wunderbare Klangwelt dieses Blechblasinstrumentes entführen. Nicht umsonst bedeutet Euphonium Schönklang; denn dieses Blasinstrument zeichnet sich durch seinen besonders weichen und samtigen Klang aus und entstammt der Tradition der vornehmen englischen Bläsermusik. Lassen Sie sich überraschen! Auf dem Programm steht meditative und besinnliche Musik zum Jahresausklang, aber auch festliche Musik zum Neuen Jahr.


Es erklingen Werke u. a. von J. S. Bach, W. A. Mozart, F. Mendelssohn-Bartholdy, dem bekannten Filmkomponisten Ennio Morricone sowie Improvisationen.

Aufgrund der Erkrankung von Franz Obermair wird das Programm geändert.

Barbara Schmelz: Orgel
Nikolai Ardey: Bass
Marie Ardey: Sopran
P. Benedikt Friedrich OSB: Texte

 

Bilder vom Silvesterkonzert (© fm)

P. Benedikt
Christkind vor dem Altar
M. Ardey, B. Schmelz, N. Ardey